



Über die Zeit, in der auf Schloss Dilborn bei Brüggen seine schönsten Bilder malt, schreibt Heinrich Nauen:
„Ich wohne nun in der für mich denkbar schönsten Landschaft, habe einen Park, hab Wasser, Wiesen, Felder, Bruch und Heide und dann dieser ganz einzig schöne Buchenhochwald ... Ich schieße wirklich wie ein Bäumchen, was man nach langem Winter mal wieder ans Licht gebracht hat”.
Bild: Der Cellospieler Pölly Heckmann, Tuschzeichnung mit Pinsel, gemalt von Heinrich Nauen, 1920.
H. 64 cm, B. 43 cm, Signiert unten rechts
H. Nauen 0.20, Stiftung
aus dem Jahre 1953 des Bruders von William Pohl an die Stadt Viersen,
Studie zu einem Ölgemälde (Kunstmuseum Bonn).
wo seine schönsten Bilder entstehen.
1915–1918 Militärdienst.
1921 Berufung als Professor an die Kunstakademie Düsseldorf.
1931 Übersiedlung nach Neuss.
1937 Entlassung aus dem Lehramt.
1938 Übersiedlung nach Kalkar.
Gestorben am 26.11.1940
in Kalkar.